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Am Freitag, den 4. Juni 2010 fand die bereits vierte (!) Weinkneipe in Stromberg statt. Durch den anhaltenden großen Zuspruch zu dieser Veranstaltung, hat sich diese schon zu einer richtigen Institution entwickelt.
Die Gäste unseres Mitglieds Dr. Gerhard Ludwig, Franconiae Würzburg et Franconiae Tübingen, konnten in der "Alten Gerberei" eine schöne Weinkneipe feiern, die von Herrn Gärtner, Corps Hassia Mainz, sowie den Aktiven des Corps Franconia Würzburg und des Corps Franconia Tübingen geleitet wurde. Zusammen mit den benachbarten AHSC aus Mainz und Bad Kreuznach führten wir gute Gespüräche und sangen frohe Lieder.




Am 27. März 2010 besuchte die VACW das Deutsche Weinbaumuseum in Oppenheim. Dort hat Herr Dahlem, Borussiae Halle, durch das Haus geführt. Im Anschluss daran erlebten wir eine Weinprobe im Weingut Dahlem.




Wir pflegen stets auch den Kontakt zu den benachbarten Vereinigungen. Anfang März sind die Mitglieder der VACW der Einladung des AHSC Darmstadt zu einer schönen Kneipe auf dem Haus des Corps Obotritia gefolgt.
Wir freuten uns über eine sehr gut besuchte und sehr stimmungsvolle Veranstaltung.



Mit dem Neujahrs-Sektempfang mit anschliessendem Buffet im Hotel Oranien am Sonntag, 10. Januar 2010, fand ein gesellschaftlicher Höhepunkt statt, der die Reihe der Veranstaltungen im Jahr 2010 eröffnet hat. Neben den guten Wünschen, die anlässlich des Jahreswechsels ausgetauscht wurden, war dies eine Gelegenheit, alte Bekanntschaften und freundschaftliche Kontakte unter uns ehemaligen Corpsstudenten und VACW-Mitgliedern zu festigen und zu erneuern. Es ist der VACW gelungen, den schönen Abend mit einem besonders ansprechenden gastronomischen Angebot zu ergänzen.



Am 20. November fand die Mitgliederversammlung der VACW statt. Mit 33 Teilnehmern fiel die Beteiligung etwas geringer aus als im letzten Jahr. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass der derzeitige Vorstand bis zum Ablauf des neuen Geschäftsjahres weiter amtiert. Auf der Mitgliederversammlung 2010 soll es auf jeden Fall zu einer Veränderung kommen, da der Vorsitzende für eine weitere Amtsperiode nicht zur Verfügung stehen wird. Dabei sollte angestrebt werden, dass auch wieder ein Weinheimer Corpsstudent im Vorstand vertreten ist.

Es ist im letzten Jahr gelungen, wieder eine Annäherung an die benachbarten AHSC in Mainz und Frankfurt herzustellen, was in Zukunft darauf hoffen lässt, erneut gemeinsame Veranstaltungen durchzuführen.

Die VACW ist im Bundesvergleich eine relativ große Vereinigung. Das ist einerseits ihre Stärke, anderseits kann es aber dabei auch zu einer Fraktionierung kommen. Derzeit sind die Teilnehmer des Stammtisches und die Mitglieder der Wandergruppe die tragenden Säulen der Vereinigung. Es ist das Anliegen des Vorstands, zwischen den beiden Kerngruppen weiterhin ein harmonisches Miteinander zu pflegen, insbesondere auch im Hinblick darauf, dass in der Stammtischgruppe sich die jüngeren Mitglieder eher zusammenfinden als in der Wandergruppe.



Am 1. Oktober 2009 veranstaltete die VACW einen weiteren Vortrag zu interessanten und aktuellen Themen. Das Thema war diesmal

"60 Jahre Grundgesetz - Die innere Sicherheit als Basis der freiheitlich demokratischen Grundordnung".

Mit dem hessischen Staatsminister des Inneren und für Sport, Herrn Volker Bouffier, hatten wir einen Vortragsredner, der uns zu diesem Thema wie kaum ein anderer kenntnisreich Auskunft geben konnte. Als hessischer Innenminister seit 1999 im Amt und damit derzeit dienstältester Innenminister in Deutschland sowie zuvor als Justizstaatssekretär verfügt Herr Bouffier über eine langjährige Erfahrung als politischer Entscheidungsträger auf dem Gebiet der Inneren Sicherheit.

Von Haus aus Jurist führte er sachkundig in das Thema ein, indem er anhand der freiheitlichen Ordnung des Grundgesetzes, die ambivalente Aufgabe staatlicher Organe darstellte, einerseits Anspruchsgegner andererseits Hüter bürgerlicher Freiheitsrechte zu sein. Ihnen obliege es sowohl die Freiheit des Einzelnen zu achten als auch sie dort zu beschränken, wo ihre missbräuchliche Ausübung in die Freiheit Dritter eingreift und deren Sicherheit bedroht. Freiheit und Sicherheit seien wesentliche Bedürfnisse des Menschen, die einander bedingen, aber oftmals auch gegeneinander stehen, wenn mit ihnen unterschiedliche Interessen verbunden werden. Dieses Spannungsverhältnis liege allen Herausforderungen zugrunde, denen sich die Politik in Fragen der Inneren Sicherheit zu stellen habe. Die im Kern elementare Bedeutung dieses Konflikts erkläre auch, warum Fragen der Inneren Sicherheit stets auf ein breites öffentliches Interesse stoßen und mitunter kontrovers diskutiert werden.

In seinen weiteren Ausführungen ging der Minister auf die aktuellen Gefährdungen der Inneren Sicherheit durch den internationalen Terrorismus und verschiedene Formen der Kriminalität ein. Deren sich weiter verstetigende Internationalisierung bei gleichzeitiger Aufrüstung mit neuesten Informationstechnologien erschwere es den Sicherheitsbehörden zunehmend, mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und Befugnissen, dem wirksam entgegenzutreten. Als nach seiner Einschätzung erforderliche Gegenmaßnahmen, die derzeit in der Diskussion stehen, nannte er u.a. die Onlinedurchsuchung, den sog. "Lauschangriff" und die verstärkte Videoüberwachung des öffentlichen Raumes. Gerade letzteres habe an Plätzen, die von großen Personenansammlungen geprägt sind, zu einem spürbaren Rückgang der Kriminalität geführt. Herr Bouffier bemängelte, dass die Kritik an derartigen Maßnahmen mit zunehmendem Abstand zu öffentlich präsenten Ereignissen, wie bspw. dem Münchener S-Bahn Mord, lauter werde, um bei dem nächsten Ereignis wieder vorübergehend zu verstummen. Das werde aber der täglichen Arbeit der Sicherheitsorgane nicht immer gerecht, von denen der Bürger erwarte, dass sie solche Fälle zukünftig nach Möglichkeit verhindern und dabei sowohl sein Bedürfnis nach Sicherheit als auch nach Freiheit zu berücksichtigen. Da die von Herrn Bouffier benannten polizeilichen Maßnahmen insbesondere auch Fragen des Datenschutzes berühren, machte er hierzu noch einige Ausführungen. Hier fiele ihm ein wachsendes Auseinanderfallen in der Wahrnehmung auf. Auf der einen Seite bestehe eine große Sensibilität gegenüber staatlichen Überwachungsmaßnahmen, auf der anderen Seite fehle ein entsprechendes Bewusstsein im privaten Umfeld. Gerade die jüngere Generation gehe bezogen auf die verschiedenen Plattformen und Netzwerke im Internet mit den eigenen Daten oft allzu sorglos um. Nach dieser Tour d'horizon zur Inneren Sicherheit dankten die rund 100 interessierten Zuhörer, Mitglieder und Gäste der VACW, dem Redner mit reichlichem Applaus für dessen gelungenen und überaus informativen Vortrag. Im Anschluss nahm sich der Minister noch viel Zeit, um Fragen aus dem Publikum ausführlich zu beantworten. Ergänzend zu den im Vortrag erörterten Themen standen dabei die Probleme der Integration Zugewanderter im Mittelpunkt.




In der Wiesnzeit auch im Jahr 2009 haben sich die Mitglieder der VACW teilweise in zünftiger Tracht im Paulaner getroffen. Dabei gab's das Wies'nbier - in Wiesbaden jedoch ohne den traditionellen Fass-Anstisch.









Auch in diesem Jahr sind die Mitglieder der VACW im August zusammenkommen. Dieses Mal hat das VACW-Mitglied Dr. T. Orth im Kloster Eberbach eine außergewöhnliche Führung organisiert, die die Mitglieder der VACW in weitere Bereiche des alten Gemäuers führte, die andere Führungen nicht besuchen.

Im Anschluss an die für jung und alt gleichermaßen hochinteressante Besichtigung konnten sich die Teilnehmer in der Klosterschänke stärken.




Auch in diesem August fand der Frühschoppen-Stammtisch auf dem Weinfest statt.




Am 5. Juni 2009 feierten die Mitglieder der VACW bereits zum dritten Mal eine Weinkneipe bei ihrem Mitglied Herrn Dr. Gerhard Ludwig, Franconiae Würzburg et Franconiae Tübingen.

Besonders anregend war der Austausch der VACW mit den ebenfalls eingeladenen Mitgliedern des AHSC Mainz und AHSC Bad Kreuznach. Neben dem geselligen Beisammensein in der Alten Gerberei  in Stromberg wurden gemeinsam schöne Lieder gesungen und verschiedene Reden gehalten.

Den Verlauf der Kneipe hat ein vierköpfiges, gemischtes Präsidium geleitet, das aus Chargierten der Franconia Würzbug und der Hassia-Gießen zu Mainz zusammengesetzt war.

Der rundherum gelungene Abend wurde eingeleitet durch ein wohlschmeckende Stärkungen in Form von Finger Food. Die Weinkneipe selbst wurde durch ein vortreffliches und opulentes Abendessen ergänzt.






Der Einladung von Herrn Dr. Gerhard Ludwig, Franconiae Würzburg et Franconiae Tübingen, folgten am 22. April 2009 19 VACW-Mitglieder nach Aschaffenburg, um einen interessanten Einblick in sein Unternehmen, dem Institut für industrielle Pharmazie (IIP)  zu erhalten.

Nach Besichtigung der Firma SCHWIND eye-tech-solutions GmbH & Co. KG folgte eine Vortragseinführung zur Historie des Instituts für industrielle Pharmazie (IIP), seinen Aktivitäten und seinen aktuellen Haupttätigkeiten, der Entwicklung von Generika.

Anschließend wurde auch das IIP in Aschaffenburg und insbesondere das Entwicklungslabor des IIP besichtigt.

Der Tag war noch nicht zu Ende, denn nun folgte in den Schlossweinstuben von Schloss Johannisburg eine Einladung von Herrn Dr. Ludwig zu einem fränkischen Essen.

Den Abschluss des Ausfluges machte dann eine Besichtigung und Führung durch das Schlossmuseum.






Am 28. November fand die alljährliche Mitgliederversammlung der VACW statt. Die Tagesordnung enthielt Punkte wie Entlastung des alten Vorstandes und Neuwahl des neuen Vorstandes. Hierzu wird ausführlicher im Weihnachtsrundschreiben berichtet.



Hervorzuheben ist die Ehrung unseres Dr. Herrmann Pauls, Hassiae Gießen zu Mainz und Vandaliae Graz, als Ehrenvorsitzender aufgrund seines Engagements bei der Fusion des Wiesbadener AHSC und WVAC und später in den Jahren als Vorsitzender der VACW.



Im Anschluss an die Mitgliederversammlung ist das Gänseessen der Mitglieder der VACW mittlerweile schon Tradition. Und zum Ausklang des gelungenen Abends trafen sich die Mitglieder der VACW mit ihren Damen im Paulaner. Zeitlich parallel zur Versammlung besuchten die Damen das Wiesbadener Staatstheater und genossen die Zauberflöte von W. A. Mozart.







Botschafter a.D. Fritjof von Nordenskjöld, Sueviae Tübingen, seit 2004 Geschäftsführer und stv. Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik mit Sitz in Berlin zeichnete in einem beeindruckenden Vortrag die großen Feldlinien der deutschen Außenpolitik seit 1949 nach. Westbindung, Römische Verträge, Aussöhnung mit Frankreich, Ostpolitik, Grundlagenvertrag, NATO-Doppelbeschluss, Deutsche Wiedervereinigung, 11. September und Terrorismusbekämpfung, EU-Verfassung, das waren nur einige der markanten Stationen der jüngeren und jüngsten Geschichte, die er aus der Sicht eines Mitwirkenden auf der diplomatischen Bühne den Zuhörern in Erinnerung brachte. Gleichzeitig ließ er die damit einhergehenden Probleme und Risiken, aber auch die Chancen und Potentiale für die deutsche Diplomatie aufscheinen.


Die weit mehr als hundert erschienenen Mitglieder und Gäste der VACW, darunter auch etliche Aktive und Inaktive aus einzelnen benachbarten CC (Mainz, Marburg, Mannheim) dankten dem Vortragenden mit lang anhaltendem Beifall gerade auch für seine klaren Bewertungen und oftmals wohltuend deutlichen Stellungnahmen zu kritischen und umstrittenen außen- und sicherheitspolitischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte (EU-Erweiterung, Fehlen deutscher Interessenpolitik, Golfkrieg, Terrorbekämpfung, um nur einige zu nennen). Den Vortrag rundete dann noch eine Sicht auf den auswärtigen Dienst und seine Anforderungen an das diplomatische Personal ab. Hier hob von Nordenskjöld die erheblichen Belastungen hervor, die gerade auch den jungen Attachés und Botschaftsräten abverlangt werden (ständige Umzüge, Einsatz in Dritt- und Vierte-Welt-Ländern, Zumutungen für Ehepartner und Kinder, gesundheitliche Gefährdungen u.v.m.). Dennoch, und das sagte der Vortragende direkt an die jungen Zuhörer im Saal gerichtet, sei dieses Berufsbild eines der spannendsten, dem man sich bei entsprechender Eignung und Interesse in dieser Zeit wachsender Internationalisierung zuwenden könne.



Am 06.06.2008 feierten wir zum zweiten Mal den Weinkommers in Stromberg bei unserem Mitglied Dr. Gerhard Ludwig, Franconiae Tübingen, Franconiae Würzburg. In dem einmaligen Ambiente seiner Alten Gerberei konnte unser Gastgeber circa 60 Herren aus der VACW, dem AHSC Mainz und dem AHSC Bad Kreuznach begrüßen. In einem einstündigen offiziellen Teil, souverän geleitet von Herrn Gärtner, Hassiae wurden nebst Frankenlied einige der besten und gängigsten Kommerslieder gesungen, Dankesreden der Herren Vertreter aus den AHSC gehalten und dem hervorragenden, süffigen und wohltemperierten Franconia-Wein zugesprochen. Zur Stärkung wurde dann ein dreigängiges, sehr schmackhaftes Essen gereicht, das in den inoffiziellen Teil überleitete, dem die drei Chargierten des Corps Franconia Würzburg vorsaßen und bei dem ausgelassen gekneipt wurde. Das vorgesehene Ende der Veranstaltung verschob sich ob der ausgelassenen Stimmung wenigstens um eine Stunde, sodass der Tross nach Wiesbaden sich erst nach Mitternacht mit dem Bus auf den Weg machte. Die gesamte Veranstaltung (Sektempfang, Kommers, Essen und fröhlicher Ausklang) atmete den Geist bester corpsstudentischer Tradition, bis ins Detail liebevoll ausgestaltet durch unseren sehr großzügigen Gastgeber, dem wir alle gleichsam respektvoll und dankbar unsere Hochachtung durch das oftmalige Erheben unseres Glases im Verlauf des Abends entgegenbrachten. (Drei weitere Bilder unter Menüpunkt Photos sowie in Kürze 120 Bilder, ins Netz eingestellt durch unser Vorstandsmitglied Volker Haacke, Budissae. Link wird alsbald bekannt gegeben.)



"FÜXE, KNEIPEN UND COULEUR" Studentenverbindungen in Vergangenheit und Gegenwart. Vortragsreihe im Verlauf der studium generale - Vorlesungen im Sommersemester 2008 an der TU Dresden.

An der Pilosophischen Fakultät der TU Dresden, Lehrstuhl für politische Systeme (Prof. Dr. Werner J. Patzelt) geht diese Vortragsreihe auch auf das Zusammenwirken von Hochschule und Studentenverbindungen, die Stellung von korporierten in Politik und Wirtschaft und auf rechtliche Aspekte wie den Lebensbund ein. Neben verbindungskritischen Wisenschaftlern kommen auch fünf herausragende Corpsstudenten zu Wort: unter ihnen der VAC-Vorsitzende Prof. Dr. Hermann Rink und der WVAC-Vorsitzende Dipl. Ing. Frieder C. Löhrer. Komplette Infos: http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ifpw/polsys/lehre/folder.2005-11-23.0269980417/2008/folder.2008-04-01.4069569759/studium-generale-angebot.doc


Am 18.10.2007 hat das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung weitere fünf Universitäten und Hochschulen in Deutschland in den Rang von Elite-Universitäten erhoben. Dazu zählen jetzt die RWTH Aachen, die FU Berlin, und die Universitäten in Freiburg, Göttingen und Heidelberg.


Unser Mitglied Dr. Klaus Schwethelm, Saxo-Montaniae Aachen, Saxo-Borussiae Freiberg schreibt uns folgendes:

"Unter der Überschrift -Ein Bund fürs Leben/Studentenverbindungen in Aachen. Sinn, Vorteile und Vorurteile- bringt das Aachener Hochschulmagazin "Campus" einen recht ausgewogenen Bericht über die Studentenverbindungen in Aachen. Das gesamte Spektrum über die Entstehung, die Entwicklung, die Ziele, die unterschiedlichen Ausrichtungen und Schwerpunkte wird erstaunlich sachlich und dank des Pressesprechers der Marko-Guestphalia, Herrn Hanka, sowie des Conseniors der KdStV Ripuria, Herrn Herren, sehr konkret dargestellt." Der ganze Artikel ist nachzulesen unter http://www.az-web.de/





Ein Klassiker über das Corpsstudententum:



Rolf-Joachim Baum (Hrsg.)»Wir wollen Männer, wir wollen Taten« Deutsche Corpsstudenten 1848 bis heute. Siedler-Verlag 1998. 510 Seiten, Leinen, EUR 49,00



Über diesen Titel:Die Legenden über Corpsstudenten sind zahllos – mal dienen sie zur unkritischen Verherrlichung, mal zur moralischen Entrüstung. Aus reichem und bislang unveröffentlichtem Quellenmaterial schöpfend, zeichnen die Autoren hier erstmals ein lebendiges und realistisches Bild der Studentencorps – der einzelnen Phasen ihrer zweihundertjährigen Entwicklung ebenso wie ihrer Rituale und Bräuche.

So ist eine Politik- und Kulturgeschichte entstanden, die Licht wirft auf ein einzigartiges und oft mißverstandenes Phänomen deutscher und österreichischer Geschichte.



 
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